Kleiner Einblick in die Welt der Tiere...

Das Erdmännchen. es fällt dadurch auf das es immer wieder sehr hektische Kopfbewegungen nach allen Seiten macht um zu…

17. März 2010
Kleiner Einblick in die Welt der Tiere...

Das Erdmännchen........es fällt dadurch auf das es immer wieder sehr hektische Kopfbewegungen nach allen Seiten macht um zu schauen wo denn ein Weibchen ist das ihm gefällt......man will ihm in diesen Momenten schon fast zur Hilfe eilen da es manchmal aussieht als hätte das Erdmännchen einen epileptischen Anfall....aber keine Sorge, dies sieht nur besorgniserregend aus und hat absolut nichts mit einem Anfall zu tun, sondern diese abartige Kopfbewegungen liegen einfach in der Natur des Erdmännchens.....Kleiner Tip:Das Erdmännchen ja nie ansprechen da sie sehr scheu und ängstlich sind!

Dann gibt es noch das Beuteltier.....Das Beuteltier ist nachaktiv, Tageslicht ist im ein graus.....Das Beuteltier fällt dadurch auf das es ständig seine Pranken am Beutel hat....Dies kann man in freier Wildbahn sehr gut beobachten was aber immer wieder nur zu Kopfschütteln führt.....Wissenschaftler haben mehrere Erklärungen für das ständige Beutelkraulen.....Als erstes besitzt das Beuteltier absolut kein Selbstwertgefühl und dadurch sucht es ständig halt an seinen Beutel, dazu folgt noch das wenn man sich die Beuteltiere genauer betrachtet festellt das diese Tierchen nicht sehr reinlich sind-ergo verursacht das ständige kraulen mit den Pranken wahrscheinlich eine Erleichterung gegen das permanente jucken....

Zum Schluß haben wir noch eine besondere Gattung der Rudeltiere: Diese fallen dadurch auf das sie in Scharen ihrer Beute hinterher jagen sobald diese einen Fuß vor den anderen setzt...Sind diese Rudeltiere dann in ihrem Rudel versammelt und haben die Beute umzingelt sind sie plötzlich unfähig sich zu regen und fallen in eine ewige Bewegungslosigkeit....Würde man in diesem Moment ein Rudeltierchen anschupsen wurde die gesamte Meute nacheinander umfallen wie Dominosteine.....


Dies war ein kleiner Einblick in die Welt der absoluten Flop Tierchen......
Köder für alle Flop Tierchen....die merken gar nicht das etwas nicht stimmt ;-)
17. März 2010
.. da hätte ich auch was..

● DEFINITION

Als "Dachs" (Meles meles) bezeichnet man gemeinhin ein charakteristisches Säugetier europäischer Wälder.

Zum "Frechdachs" wird man dann, wenn man furchtlos, teils mit einer großen Klappe und als HOMO SAPIENS durch das Leben zieht!

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● ALLGEMEINE EIGENSCHAFTEN

Fechdachse sind von der Physiognomie schlank, agil und haben einen ausgeprägten Jagdinstinkt.

Frechdachse gelten im allgemeinen als Intelligent, aber auch als listig. Sie können unter Umständen auch stur sein. Doch sie teilen großzügig. Jedoch nur mit denen, die sie mögen! Wenn es ihnen zu viel wird, verlassen sie den Ort der Unruhe zuweilen auch ganz heimlich, still und leise.

Frechdachse leben und sprechen ihre Gefühle aus und ziehen möglicherweise etwas zu naiv durch das Leben. Sie glauben an das Gute und schlichten eher den Streit, als ihn zu nähren! Doch wenn sie angegriffen werden, wissen sie sich zu wehren. Sie zeigen ihre Krallen und kämpfen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Vorsicht!

Frechdachse möchten mit Argumenten überzeugen. Wenn ihr Gegenüber unbelehrbar ist, ziehen sie sich zurück! Nicht aus Frustration, sondern aus Gelassenheit.

Frechdachse mögen die Abwechslung und lieben dennoch das Vertraute. Eine scheinbare Widersprüchlichkeit nur auf den ersten Blick. Denn sie sind flexibel und können ihre Ansichten ändern, müssen jedoch überzeugt werden.

Ein Frechdachs kann schnell beleidigt sein, wenn er zurückgewiesen wird. Aber das hält nicht lange an. Ein Frechdachs ist grundsätzlich wenig nachtragend und hat ein großes Herz.

Die Beute eines Frechdaches muss interessant sein. Ein Frechdachs frisst nicht alles, hat aber oft Hunger. Es gibt leckere Happen, denen er einfach nicht widerstehen kann. Schon der Gedanke daran spornt ihn an und weckt seine Jagdleidenschaft. Ein Frechdachs kann aber auch ganz schnell seine Jagd beenden. Besonders wenn er das Gefühl hat, dass die Mühe nicht lohnt. Doch schnell konzentriert er sich wieder auf ein neues Ziel.

Dachsfrauen müssen wissen, dass sie eine Frechdachs nicht besitzen können. Aber eine clevere Dachsfrau bringt es fertig, ihn um den Finger zu wickeln. Dann wird er zu einem Lamm und geht für seine Dachsfrau sogar durch die Hölle!

Frechsachse werden im Alter von etwa 12 Jahren geschlechtsreif. Ihre Paarungsbereitschaft ist an keine Jahreszeit gebunden.



Ich habe dem nichts hinzuzufügen!

Euer
FRECHDACHS *zwinker*
17. März 2010
Und ich...

... begegne in der letzten Zeit immer häufiger der "ungepflegten Kugelmöpsin".

Sie zeichnet sich besonders dadurch aus, durch merkwürdig offensichtliches Anpreisen von unansehnlichen Körperteilen ihr Ansinnen auf Paarungswilligkeit zu offenbaren. Sie ernährt sich vornehmlich von billigem Rotwein, in fachkreisen auch Hartz IV - Suppe genannt. Ihre Körperpflege beschränkt sich nach neuesten Studien auf Massnahmen die mit roter Farbe verrichtet werden können.

Die gewöhnliche ungepflegte Kugelmöpsin erreicht in freier Wildbahn (obwohl sie da nur selten gesichtet werden kann) eine lichte Höhe von bis zu 165 cm. Es wurden aber auch schon größere Exemplare gesichtet. Sie steht unter dem Schutz besonders notgeiler Allesf***** die ein ebenso niveauvolles Gebaren an den Tag legen...
17. März 2010

*top* na zum glück gibt es die kugelmöpsin im reich der tiere, denn dadurch zieht sie vielleicht die aufmerksamkeit von den ganzen erdmännchen,beuteltiere und rudeltiere auf sich *zwinker*
09. Februar 2011

Die Münchhausenhyäne.....

Wegen ihrer Erscheinung und dem ständigen Fressen von abgelegten Dingen,der hyänischen Freude Unwahrheiten zu verbreiten, sowie der Gabe aus einem Sandkorn einen Wirbelsturm zu machen gehört die Münchhausenhyänen zu den unbeliebtesten Arten.....

Ohren, Augen und Sprachorgan sind bei den Münchhausenhyänen hervorragend entwickelt. Der Geruchssinn ist sehr stark ausgeprägt, sie wittern bereits in kilmoterweiter Entfernung Gerüchte,Tratsch und vieles mehr.....Durch ihr lautes hämisches lachen dass durch Mark und Bein geht erkennt man die Münchhausenhyäne sofort, selbst wenn sie sich geschickt in einem anderen Rudel tarnt.....

Die Münchhausenhyäne lebt gern im Rudel, da sie sich dort beschützt fühlt, dabei riskiert sie oft einiges und ist ständig auf der Jagd.... Alleine ist sie eher dafür bekannt Gegner heimtückisch heimlich aus ihrem Bau anzugreifen....

Sollte jedoch ein Gegner auf die Idee kommen zur Gegenwehr zu schlagen, ist die Münchhausenhyäne machtlos und offenbart ihr Naturell-Sie wehr sich nicht, sie legt sich bewegungslos hin in der Hoffnung so davon zu kommen.....

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